Dienstag, 3. Dezember 2013

„Wenn weibliche Selbständigkeit künftig besser gelingen soll, müssen Gründerinnen und Gründungsförderung neue Wege beschreiten.“

Heute gibt es in Deutschland 51 % mehr weibliche Solo-Selbständige und 8 % mehr selbständige Arbeitgeberinnen als vor einem Jahrzehnt, meldete das Bundeswirtschaftsministerium im Februar. Ein erfreulicher Trend, der die wachsende Bedeutung von Frauen in der Wirtschaft belegt. Alarmierend dagegen die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Claudia Gather, Direktorin des Harriet-Taylor-Mill-Instituts / HWR Berlin: 41 % der in Vollzeit solo-selbständigen Frauen und 23 % der´weiblichen Arbeitgeberinnen verdienen monatlich weniger als 1.100 Euro netto.

Vom 18.-24.11.2013 fand die Gründerwoche Deutschland statt. Eine Partnerin war 2013 zum wiederholten Male Unternehmerinnen.org, das Projekt für selbständige Frauen, welches die Berliner Sozialwissenschaftlerin, Unternehmensberaterin Ilona Orthwein seit 2005 erfolgreich leitet. In einem Interview zum Abschluss der Gründerwoche analysiert Ilona Orthwein kritisch die Situation von Gründerinnen und die Rolle der Gründungsförderung. Lesen Sie das Interview hier:  http://www.unternehmerinnen.org/export/sites/www.unternehmerinnen.org/ueber-das-projekt/downloads/Interview-zur-Gruenderwoche-2013.pdf


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