Dienstag, 26. November 2013

„Wenn weibliche Selbständigkeit künftig besser gelingen soll, müssen Gründerinnen und Gründungsförderung neue Wege beschreiten.“



Vom 18.-24.11.2013 fand die Gründerwoche Deutschland statt. Unternehmerinnen.org war zum wiederholten Male Partnerin.

Heute gibt es in Deutschland 51 % mehr weibliche Solo-Selbständige und 8 % mehr selbständige Arbeitgeberinnen als vor einem Jahrzehnt, meldete das Bundeswirtschaftsministerium im Februar. Ein erfreulicher Trend, der die wachsende Bedeutung von Frauen in der Wirtschaft belegt. Alarmierend dagegen die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Claudia Gather, Direktorin des Harriet-Taylor-Mill-Instituts / HWR Berlin:  41 % der in Vollzeit solo-selbständigen Frauen und 23 % der weiblichen Arbeitgeberinnen verdienen monatlich weniger als 1.100 Euro netto. 


Vor diesem Hintergrund analysiert unsere Projektleiterin Ilona Orthwein einem Interview zum Abschluss der Gründerwoche kritisch die Situation von Gründerinnen und die Rolle der Gründungsförderung. Sie meint: "Wenn weibliche Selbständigkeit künftig besser gelingen soll, müssen Gründerinnen und Gründungsförderung neue Wege beschreiten", und spricht sich für neue Konzepte in einer Kultur von "Female Entrepreneurship" aus.
Das komplette Interview finden Sie auf unserem Portal:  


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