Donnerstag, 12. April 2012

Erfolgsteam bei Unternehmerinnen.org

Die Anforderungen an Existenzgründer, StartUp's und junge Unternehmen sind hoch! Fragen, Themen und Probleme, die es vorher nicht gab, die sich nicht leicht ab- und einschätzen lassen tauchen wie blubbernde Blasen im Badewasser auf. Wenn man dann auch noch tapfer alles alleine lösen und erledigen will, sind die Kräfte rasch erlahmt.

Die vielen auftauchenden Themen waren der Anlass für Mitglied Cornelia Diefenbach, ein Erfolgsteam (E-Team) ins Leben zu rufen.

Seit Ende Februar treffen sich vier Frauen aus dem Netzwerk Unternehmerinnen.org 14-tägig und für jeweils zwei Stunden zum Austausch und um ihre Ziele im Auge zu behalten.



Cornelia Diefenbach berichtet:

Erfolgsteams kommen zusammen, um sich zu motivieren und zu unterstützen. Klingt zunächst vielleicht »seltsam, »sportlich oder auch »kuschelig, vielleicht gar ein bisschen »stressig. So ist es aber nicht!

Wie verlaufen die Treffen?

Jede spricht zehn Minuten über das, worüber sie gerne sprechen will, bekommt dann für weitere zehn Minuten ein konstruktives Feedback und setzt sich ein persönlich formuliertes Ziel, eventuell auch eine kleine Aufgabe, die bis zum nächsten Treffen angefangen, vielleicht sogar erledigt werden kann. Das funktioniert doch ziemlich gut.

Eine unumstößliche Regel in den E-Teams ist, daß die Themen und Anliegen nicht nach außen getragen werden. Man unterstützt sich so gut wie möglich und das wirkt.

In diesem Team geht es um folgende Themen, die wahrscheinlich einfach ‚die Klassiker‘ sind. Doch jede/r fängt irgendwann an...

Themen sind:
  • Angebotsgestaltung und Preise
  • Kommunikation mit Kunden
  • Projektablauf und -steuerung
  • Organisation des beruflichen Alltags
  • Verbindung von privatem und unternehmerischem Denken, Fühlen und Handeln
  • Bedeutung von Konkurrenz und Wettbewerb
Vorteile, die sich bereits nach dem dritten Treffen abzeichnen:
  • An den eigenen Ziele zu arbeiten, Lösungen zu finden wird durch die regelm. Treffen unterstützt und gefördert.
  • Es entsteht ‚ein Gefühl‘ dafür, wo es sinnvoll sein kann, etwas zu delegieren, bzw. andere mitarbeiten zu lassen, wenn sie es besser können. (Vielleicht ist das das Thema ‚Selbst machen vs. Outsourcing‘).
  • Rat, Feedback wie auch die gegenseitige Herausforderung im Team spielen eine große Rolle.
  • Lernen kann man durch die verschiedenen individuellen Vorgehensweisen voneinander.
Es macht Spaß, ist gut und ein Schritt auf dem Weg zur beruflichen, persönlichen und wirtschaftlichen Entwicklung und Positionierung!

Und noch etwas: Erfreulich ist, dass wir uns über das Unternehmerinnen Netzwerk kennengelernt haben.


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