Samstag, 1. Mai 2010

Im Mai-Portrait: eine Netzwerkerin der besonderen Art: Annegret Torspecken

1990, das Jahr der deutschen Wiedervereinigung, war das Jahr des persönlichen Umbruchs im Leben von Annegret Torspecken. "Fernsehen und andere Medien machten mich wütend, Ausgehen langweilte mich und Urlaub bekam einen bitteren Beigeschmack...", erinnert sie sich.

Im Jahr 1990 wurde für die in einer Kleinstadt in Westfalen geborene Frau alles anders: Sie machte sich beruflich selbständig und datiert auch den Beginn ihrer spirituellen Entwicklung auf diesen Zeitpunkt.

In München hatte sie zuvor mit einem Kollegen eine deutsche GmbH für ein englisches Softwarehaus aufgebaut. Als man ihr in der Männerdomäne Aufstiegschancen verweigerte, begann sie freiberuflich im Bereich Beratung und Schulung der ihr vertrauten Produkte zu arbeiten.



Die neu gewonnene Freiheit gab ihr Gelegenheit, sich auch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Psychologie und Psychotherapie, aber auch Kinesiologie, Atemtherapie oder Meditation. Sie ließ sich in Gesang ausbilden und schnupperte in Grenzwissenschaften. Sie machte verschiedene Ausbildungen zu alternativen Heilverfahren und eröffnete schließlich sogar ein Ladengeschäft...

Eine Zwischenstation als Verlagsangestellte nutzte sie, um wegweisende Bücher prominenter Vorreiter auf dem Gebiet der Spiritualität bekannt zu machen, betreute Kongresse und Autorentouren. Dies eröffnete ihr einen neuen Weg, wieder hundertprozentig selbständig zu sein.

Seit Februar 2010 wohnt die Einzelunternehmerin nun in Berlin. Eine emotionale Entscheidung sei das gewesen, sagt sie, und "die Chance, meine Lebensphilosophie in Berlin einzubringen".

Sie organisiert individuelle Veranstaltungen oder Vorträge, vermittelt Referenten oder begleitet Autoren auf Vortrags- und Lesereisen durch das Land.

"at-connect - connecting people & wisdom" heißt ihre Firma.

Ihre Vision ist es, eine gerechtere Welt zu kreieren. "Eine Welt, in der es eine reine Freude ist zu leben und zu arbeiten. Getrieben von Neugier, gegenseitiger Unterstützung und Freude am Tun."

Sie sagt: "Die Basis meines Tuns ist ein spirituelles Fundament mit dem ich Projekte, Events und Ideen unterstütze, die sich des Empowerments jedes einzelnen bedienen. Die Implementierung von Wertschöpfung und Wertschätzung in den täglichen Strukturen des Tuns. Aus Alltag wird Leben und aus Leben entsteht Sinn, Evolution."

Das vollständige Portrait von Annegret Torspecken lesen Sie ab heute auf unserem Portal: http://www.unternehmerinnenabend.de/unternehmerinnen/portrait/Annegret-Torspecken.html

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